Netbooks und Mini-PCs konkurrieren mit Handys
Netbooks werden immer beliebter und verdrängen das klasische Handy und Smartphone. So berichtet www.nachrichten.ch auf seinen Seiten, das immer mehr Journalisten und Besucher der CES die kleinen Allrounder nutzen.
Ich selber habe auch noch bis vor kurzem alles (Internet, E-Mail) über mein Smartphone realisiert. Das ist aber nun kein Vergleich zu den kleinen Netbooks. Die Bedienung und Handhabung der Geräte ist um ein vielfaches einfacher als mit dem Handy.
Auch der Preis von rund 350€ für die einzelnen Geräte und die Verkaufschlager zu “1€” mit Vertrag tragen dazu bei, das sich immer mehr Menschen ein Netbook zulegen.
Vor allem Intel hat mit dem Atom Prozessor den Markt eröffnet, leistet doch der Atom Prozessor annähernd die Leistung eines normalen Notebooks. VIA reiht sich nun auch in den Markt der kleinen Prozessorhersteller ein und Samsung bringt mit einem der ersten Modelle (Samsung NC20) gleich ein Subnotebook mit dem 1,3Ghz starken Prozessor heraus.
Den Markt beleben werden wohl auch die neuen SSD-Festplatten, die eine bessere Performance und Geschwindigkeit versprechen. Allerdings sind große SSD-Speicherkapazitäten noch zu teuer, als das die Hersteller diese schon in ihre Netbooks einbauen.
Ebenso mischt hier auch Google mit, dessen Betriebssystem Android vor kurzem erstmals auf einem Netbook, dem EeePC von Asus, installiert wurde. Ähnliche Entwicklungen wie oben beschrieben beim Netbook können wir in den kommenden Monaten bei den noch kleineren Geräten, MID und UMPC, erwarten. Zahlreiche asiatische Hersteller, deren Namen man in Europa und in USA bislang noch nicht kannte, bekamen beispielsweise von Intel und/oder Microsoft in Las Vegas an deren Messeständen eine grosse Bühne, um ihre neuen Produkte zu zeigen.
Es bleibt nun abzuwarten, wie die Handyhersteller auf den Druck reagieren. Buisness User werden aber wohl momentan die kleinen Netbooks den Handys vorziehen.



19. Jan, 2009







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